Hagen - 4. Hagener Jugger Cup

13. Juni 2015 - Paderbears und zwischendurch noch ein bisschen was - unter diesem Motto könnte dieses Turnier für uns stehen. Diesmal spielten für Pink Pain Torsten, Paul, Patrick, Rasmus, Tschäääään und Bucki; außerdem söldnerte unsere ehemalige Spielerin Tschuelia bei uns, die inzwischen in Karlsruhe juggert.Team in Hagen

Die Auslosung, bei der kein Team gesetzt wurde, bescherte uns die wohl schwerste Gruppe. Gespielt wurde je zwei Gewinnsätze mit fünf Punkten. Starten mussten wir gegen die PaderBears. Wir freuten uns auf dieses Spiel und es wurde gleich sehr spannend. Erst im dritten Satz konnten wir uns ganz knapp den Sieg holen, trotz starker Leistungen der Paderborner Spieler. Außerdem mussten wir noch gegen die TackleTiger antreten, die uns im Regenschauer in zwei Sätzen schlagen konnten. Auch gegen die Wuppertaler Pompfritz unterlagen wir in zwei Sätzen, obwohl es zeitweise knapp war. Somit landeten wir auf Platz drei unserer Gruppe und konnten nur noch um die Plätze der unteren Hälfte spielen.

#TeamWonLost
1 Mad Monkeys ? ?
2 Pompfritz ? ?
3 Living Undeads ?f ?
4 Jugger-Haufen-Bochum ? ?
5 TackleTiger ? ?
6 Flying JUGGmen Bonn ? ?
7 Cervisia Ultima ? ?
8 Mainzer Deserteure ?f ?
9 PaderBears ? ?
10 Pink Pain 2f 3
11 Pig Pile ? ?
12 Fischkoppkrieger ? ?
13 Jugger-Haufen Bochum 2 ? ?
14 Ketchup ?f ?
15 Forrest Jugg ? ?
  f = Freilos
  genaue Ergebnisse leider unbekannt

In der Viertelfinale-Runde bekamen wir leider das Freilos aus Gruppe D. Nach dieser Pause ging es gegen die Fischkoppkrieger, die uns bekannte Söldner aus Gießen als Söldner hatten. Hier konnten wir uns deutlich 5:2, 5:0 (?) durchsetzen. Im fünften und bereits letzten Spiel des Tages trafen wir auf einen bekannten Gegner: Die PaderBears hatten ihre letzten zwei Spiele ebenfalls gewinnen können. Es wurde genauso spannend und knapp wie schon in der Gruppenphase, jedoch unterlagen wir diesmal nach drei Sätzen 5:4, 3:5, 4:5. Somit landeten wir auf dem zehnten Platz.

Urkunde Hagen Pink Pain

 

Die Hagener boten zwar einige angenehme Extras (Wassereis!), jedoch wurde auch einige Regelfragen auf seltsame Weise interpretiert (z.B. Doppel-Ansagen und Startsignal). Desweiteren war das Turnier an sich eher simpel gehalten und leider unserer Meinung nach nicht so gut wie in den letzten Jahren. Außerdem hätten wir natürlich gerne mehr Spiele bestritten.