Gehe direkt zu:

  • Hagen - 2. Hagener Jugger Cup, 27. April
  • Villingen - 11. Badische Meisterschaft, 4. Mai
  • Jena - 6. Thüringer Meisterschaft, 11. & 12. Mai
  • Homburg - 8. Saarländische Meisterschaft, 18. & 19. Mai
  • Darmstadt - 5. Hessische Meisterschaft, 6. Juli
  • Schwaikheim - 2. Württembergische Meisterschaft, 13. Juli
  • "Ein Pinkie in Berlin" - 2. Berlin Masters, 27. & 28. Juli

Fortgesetzt werden die Turnierberichte auf einer weiteren Seite.

  • Wuppertal - 1. Bergische Meisterschaft, 10. & 11. August
  • Waidhaus - 13. Bayrische Meisterschaft, 17. August
  • Augsburg - 1. Jugger Turnier an der Uni in Augsburg, 8. September
  • Berlin - 16. Deutsche Meisterschaft, 21. & 22. September

Ligawertungen 2013 - GJL

Dieses Jahr fanden nur zwei Ligaturniere statt, von denen wir nur an dem in Jena teilnahmen. Insgesamt belegte Pink Pain Platz acht von elf.

Hagen - 2. Hagener Jugger Cup

27. April - Wie im letzten Jahr begannen wir die Turniersaison beim Hagener Jugger Cup, der dieses Jahr zum zweiten Mal veranstaltet wurde. Ein Teil von uns quartierte sich bereits am Vorabend bei Malte ein, dem wir und seiner Familie ganz herzlich für die freundliche Beherbergung vor und nach dem Turnier danken möchten!

Für die Gruppenphase wurde Pink Pain in die vermutlich stärkste Gruppe gelost; jedes Spiel dauerte zweimal 80 Steine. Nach der Begrüßungsrede durch den Hagener Bürgermeister ging es für uns gegen den Jugger-Haufen Bochum los. Dem vermeintlich leichtesten Gegner in unserer Gruppe mussten wir uns aber leider knapp 5:7 geschlagen geben (Video). Als nächstes mussten wir gegen die Wuppertaler Pompfritz antreten, gegen die wir bereits im letzten Jahr in Hagen verloren hatten. Auch diesmal waren wir recht chancenlos und so endete unsere zweite Partie 2:10 für den Gegner. Im dritten Spiel erwarteten uns die Schergen von Monasteria, denen wir in einem weiteren schönen Spiel leider auch unterlagen (2:9, Video).

Als Gruppenletzter standen für uns nach einer leckeren Stärkung daraufhin die Platzierungsspiele in der unteren Hälfte an. Gegen Cervisia Ultima aus Duisburg konnten wir uns dann über den ersten Sieg des Tages freuen. Durch das 5:1 war uns ein Platz im dritten Viertel sicher. Der nächste Gegner war dann die offiziell erste Mannschaft der Gastgeber, die Mad Monkeys aus Hagen. In diesem spannenden Spiel kam es auch zu der lustigen Szene, dass der gegnerische Kettenspieler sich selbst umwickelt hat und dadurch keinen Angriff zustande bekam - "Metty kriegt das Ding nicht hoch". Doch auch hier unterlagen wir 3:6. Somit mussten wir das Spiel um Platz 11 gegen Hannover Haumichblau bestreiten, die kein festes Team sind und auch eine Australierin dabei hatten. Hier bereitete uns unter anderem das gute Zusammenspiel der Kette und eines Stabspielers als Kettenschutz Probleme. Schon erschöpft verloren wir das letzte Spiel des Tages für uns mit 1:6.

Da das Ergebnis nicht ganz der erwarteten Leistung entspricht, können wir das Turnier wohl als Aufwärm-Turnier für die Saison 2013 sehen, in dem zwei von uns ihre allererste Turniererfahrung sammeln konnten und ein weiterer Spieler nach längerer Pause wieder einen guten Einstieg gefunden hat. Jedenfalls versprechen wir für die nächsten Wochen bessere Ergebnisse.Urkunde Hagen Pink Pain

Überrascht war wohl ein Großteil der Turnierteilnehmer von der Leistung des Pig Pile, der Jugendmannschaft aus Hagen. Nicht nur durch unglaubliche Schnelligkeit, sondern auch durch Spielstärke, volle Konzentration und gute Feldübersicht konnten die kleinen Schweinchen einige starke Mannschaften besiegen und marschierten bis ins Halbfinale. Erst dort und im Spiel um Platz drei mussten sie sich knapp geschlagen geben. Ganz treffend wurde da nebenbei bemerkt: "Den Welpenbonus haben sie sich jetzt verspielt." Ob unser Plan aufgeht, sie für einen Pink Pig Pile abzuwerben, wird sich zeigen :)

#TeamWonLostJuggs
1 Pompfritz 6 0 54:23
2 J-Team Lippstadt 5 1 46:24
3 Chimaera Brunsviga 5 1 53:31
4 Pig Pile 4 2 47:36
5 Flying JUGGmen Bonn 4 2 36:24
6 Schergen von Monasteria 3 3 36:35
7 Sturmwölfe 3 3 32:33
8 Tollwut 2 4 36:45
9 Mad Monkeys 4 2 45:23
10 Jugger-Haufen-Bochum 3 3 35:31
11 Hannover Haumichblau 3 3 29:24
12 Pink Pain 1 5 18:39
13 Cervisia Ultima 3 3 31:37
14 Kentucky schreit Jugger 1 5 26:51
15 Weserkraken 1 5 31:48
16 Chimaera Brunsviga II 0 6 13:64

Im 3x100 Steine langen Finale trafen dann noch die Pompfritz auf das J-Team Lippstadt. In einem hitzigen, aber denoch fairen Spiel mit einigen sehr langen Spielzügen konnten sich letztendlich die Wuppertaler einen kleinen Vorsprung herausspielen und so ihren ersten Turniersieg feiern.

Die Organisatoren des Turniers bekommen von uns ein großes Lob. Eine gute Platzanlage, ein Bildschirm mit Spielplan für einen reibungslosen Ablauf, gute Verpflegung und viel Freundlichkeit machten diesen sehr kalten Tag zu einem schönen Erlebnis!

Villingen - 11. Badische Meisterschaft

4. Mai - Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen, auch in diesem Jahr an der Badischen Meisterschaft teilzunehmen. Da das Turnier in Villingen erfahrungsgemäß immer richtig schön wird, wollten so viele Pinkies mit, dass wir zwei Teams stellen konnten, von denen der Großteil bereits am Freitagabend anreiste. Dort konnten wir nicht nur mit einigen Freunden gemütlich zusammensitzen, sondern auch den ersten Sieg des Wochenendes feiern: Gegen die Juggernauts gewannen wir beim Tischfußball 6:3, 6:5. Und das sollte nicht der einzige Sieg bleiben.

Gestärkt duch ein leckeres Frühstück ging es am Samstagmorgen dann bei leichtem Nieselregen los. Gespielt wurde Jeder gegen Jeden, jeweils zweimal 100 Steine.

Pink Pain: Wie im letzten Jahr in Freiburg wurden uns die Affen mit Waffen als erste Gegner zugelost. Die Jungs und Mädels aus Sulzbach-Rosenberg hatten die Winterpause gut genutzt und sich seit unserer ersten Begegnung in Freiburg letztes Jahr erheblich verbessert. So sehr sogar, dass sie zu Beginn des Spiel erstmal in Führung gingen. Nachdem der Überraschungsmoment verflogen war, konnten wir uns aber fangen und schließlich doch noch 16:5 gewinnen. Nur den Gossenhauern gelangen an diesem Tag mehr Juggs gegen uns!

Nach einer kurzen Pause ging es dann gegen die Nauteraner, einer Mischung aus Nürnberger Juggernauts und Freiburger Veteranen-Gossenhauer. Das Spiel war lange ausgeglichen, bevor wir uns einen Vorsprung erarbeiten konnten, um das Spiel schließlich 10:5 zu gewinnen.

Unser Spiel gegen unser B-Team war mit 19:3 eine leider viel zu klare Angelegenheit (hier ein Video von ein paar Juggs), aber auch das Spiel gegen die Schergen von Monasteria war mit 14:1 viel zu deutlich. Wir hatten mit einem viel knapperen Ergebnis gerechnet, zumal wir den Schergen in Hagen eine Woche zuvor noch klar unterlegen waren.

Nach einer kurzen Pause ging es dann gegen die Gossenhauer, die bis dahin genau wie wir ungeschlagen waren. Bei unserem letzten Aufeinandertreffen hatten wir den Freiburgern vor dem Spiel ein Lied gesungen und war es an Gnom, Bene, Jay und Co., sich für diese Geste mit einem wunderbaren Pink-Pain-Lied zu revanchieren. Auch wir sangen den Gossenhauern unser Lied für sie vor, dem wir inzwischen eine Strophe hinzugefügt hatten. In einem äußerst fair und hart umkämpften Spiel mit einigen langen Zügen konnten die Gossenhauer schließlich die Oberhand gewinnen und mit 8:5 siegreich vom Feld gehen.

Urkunde Villingen Pink Pain

Im Anschluss ging es dann noch gegen die JUKK|ER und S.P.A.T., die beide mit einigen neueren Spielern das Turnier bestritten. Daher konnten wir 15:4 und 12:2 gewinnen. Torsten, Flo, Julia, Peter, Black, Christina, Karim und Tschäääään konnten sich schließlich über einen wohlverdienten zweiten Platz und eine heiße Dusche im Jugendhaus freuen.

Pink Brain: Als erstes traten Flo, Marcel, Julius, Pat und Lars, verstärkt durch Grützi und Melina von S.P.A.T., gegen die Nauteraner an und erlitten unsere erste Niederlage (7:13). Danach konnten wir gegen die Affen mit Waffen, die zuvor gegen unsere andere Mannschaft verloren hatten, in einem sehr ausgeglichenem Spiel einen knappen und leider auch unseren einzigen Sieg (14:13) erringen.

Für das nächste Spiel mussten wir dann die pinken Leibchen tragen, denn es ging gegen unser P-Team. Trotz Netzhemd verloren wir 3:19. Es folgten Niederlagen gegen S.P.A.T. (5:14) und die JUKK|ER (5:7). Im Spiel gegen die Gossenhauer sah es während der ersten Halbzeit zwar (überraschenderweise) noch relativ gut für uns aus, jedoch gaben sich die Freiburger in der zweiten Halbzeit noch einmal richtig Mühe, um dann doch deutlich mit 2:11 zu gewinnen. Zu guter Letzt hatten wir dann ein äußerst spannendes Spiel mit den Schergen von Monasteria, welches die Schergen nach hartem Kampf knapp für sich entscheiden konnten (9:10).

Urkunde Villingen Pink BrainFazit: Auch wenn Pink Brain mit einer verheerenden Juggbilanz nur den 7. Platz erreichte, machte sich besonders bei den 3 Neulingen ein hervorragender Trainingseffekt bemerkbar.

#TeamWonLostJuggsojl
1 Gossenhauer 7 0 73:27 38
2 Pink Pain 6 1 91:28 38
3 Nauteraner 5 2 71:56 28
4 Schergen von Monasteria 4 3 55:73 24
5 JUKK|ER 3 4 47:70 19
6 S.P.A.T. 2 5 46:60 21
7 Pink Brain 1 6 45:87 14
8 Affen mit Waffen 0 7 46:83 14

Am Samstagabend konnten wir dann noch gemütlich mit allen Juggern im Jugendhaus grillen, dabei Lars Geburtstag feiern und einige Lieder singen. Wieder einmal haben wir ein geiles Wochenende in Villingen verbringen dürfen. Herzlichen Dank an die extra mitgereisten Fans. Und natürlich müssen wir auch die Turnierveranstalter loben! Wir konnten mal wieder ein wunderschönes Turnier erleben und ein sehr entspanntes Wochenende in Villingen verbringen. Gerne wieder!

 

 

 

 

 

Jena - 6. Thüringer Meisterschaft

11. & 12. Mai - Lange ist es her, dass Pink Pain auf der Thüringer Meisterschaft war, dieses Jahr haben wir es mal wieder geschafft: Am Freitagabend reisten wir mit zwei Gossenhauern, denen die Fahrer verletzt ausgefallen sind, nach Jena. Nach einer ersten Nacht im Zelt ging es dann am Samstag nach einem kurzen Regenschauer los mit der Gruppenphase auf dem ersten Ligaturnier des Jahres. Gespielt wurden vorerst jeweils zweimal 80 Steine.

Zum Einspielen bekamen wir unsere guten Freunde Phoenix Marburg, die auch als Favorit für die Gruppe galten, als ersten Gegner. Auch wenn uns die Kette nicht gleich zu Anfang gerissen wäre, hätten wir wohl keine große Chance gegen die Marburger gehabt und so unterlagen wir 2:10. Die Maximalkonsistente Teilklasse, das Zweitteam aus Greiswald, bereitete uns ein sehr faires, entspanntes, aber dennoch forderndes Spiel, in dem wir trotz pompferischer Leistung auf Augenhöhe 9:4 gewinnen konnten. Danach stand das Spiel gegen Rigor Mortis 3 an. Nach dem 12:1-Sieg konnten wir direkt festhalten, dass wir uns auf weitere Begegnungen mit diesem jungen, aufstrebenden und fairen Team freuen. Der letzte Gegner in der Gruppenphase waren dann die Halleschen Doppelsöldner.

#TeamWonLostJuggs
1 Phoenix Marburg 4 0 31:6
2 Pink Pain 3 1 28:18
3 Hallesche Doppelsöldner 2 2 15:18
4 MKT 1 3 16:21
5 Rigor Mortis 3 0 4 7:34

Dies war das bis dorthin am härtesten umkämpfte Spiel. Ebenbürtig und mit guten Strategien blieben uns die Jugger aus Halle lange gefährlich, jedoch konnten wir knapp 5:3 gewinnen. Somit erreichten wir den zweiten Platz in unserer Gruppe.

In der darauffolgenden Zwischenrunde stand das Spiel gegen einen Gruppenersten einer anderen Gruppe an: Rigor Mortis aus Berlin, die amtierenden Deutschen Meister. Nachdem wir ihnen unser Lied vorgetragen hatten, durften wir ein interessantes Spiel gegen die Berliner bestreiten. Wir hatten dabei viel Spaß, konnten aber gegen das kontrollierte Spiel nicht viel ausrichten. Schlussendlich fehlte uns am Ende ein Stein für den ersten Punkt und so verloren wir 0:13. Das letzte Spiel am Samstag war dann das erste der Zwischengruppe. Mit zweimal 100 Steinen und bei Regen lagen wir gegen den Jugger-Haufen-Bochum zuerst zurück, konnten aber in diesem Spiel voller Elan bis zur Halbzeit ausgleichen und schließlich 7:5 gewinnen.

Am Samstagabend hatten wir dann noch Gelegenheit, bei leckerem Grillgut und günstigen Getränken mit Juggern aus ganz Deutschland zusammenzusitzen und auch nochmal das Rigor-Lied zu singen. Erschöpft vom Tag legten wir uns bald wieder in unsere Zelte, um am nächsten Tag fit zu sein.

Der Sonntag startete wieder mit einem leckeren Frühstücks-Büffet. Daraufhin mussten wir noch gegen den zweiten Zwischenrunden-Gegner antreten. Gegen das J-Team Lippstadt wurde es sehr knapp und anfangs gab es viele Führungswechsel, jedoch konnten wir einen kleinen Vorsprung herausspielen, den das J-Team nicht mehr einholen konnte (8:7).

Durch diese beiden Siege erreichten wir die Platzierungsspiele um die Plätze fünf bis acht. Zuerst erwartete uns Rigor Mortis 2, gegen die wir Spaß hatten und zum 1:1 ausgleichen konnten. Fair und pompferisch gut gewannen die Berliner gegen uns 6:11 (Video, inklusive Gesang). Als letztes stand nun das Spiel um Platz 7 gegen die Hannover Living Undeads an. Diese Begegnung war überraschend locker und die erste Hälfte ausgeglichen. Die HLU spielte offensiv und konnte mehr Duelle gewinnen, wodurch sie letztendlich 4:8 gewannen.

#TeamWonLostJuggs
1 Rigor Mortis 9 0 109:23
2 Zonenkinder 6 2 74:32
3 Die Leere Menge 6 2 91:47
4 GAG 6 3 72:47
5 Skull! 6 2 60:53
6 Rigor Mortis 2 5 4 82:48
7 Hannover Living Undeads 5 3 49:41
8 Pink Pain 5 4 53:62
9 Phoenix Marburg 7 2 60:34
10 Julia und die Räuber 3 5 36:51
11 J-Team Lippstadt 5 3 47:34
12 Jugger-Haufen-Bochum 2 6 27:46
13 Torpedo Bääm! 7 1 60:45
14 Chimaera Brunsviga 4 4 41:63
15 Falco Jugger 5 4 62:56
16 Die Maximalkonsistente Teilklasse 3 6 57:63
17 Amazonenkinder 5 3 59:53
18 Knautschzonenkinder 3 5 35:50
19 Die Halleschen Doppelsöldner 3 5 44:38
20 Kampf Keiler 2 6 41:61
21 Weserkraken 3 5 52:58
22 Jugglers Jugg 3 6 59:58
23 Sonnenwende 3 6 56:70
24 Chimaera Brunsviga II 1 8 17:105
25 Hannover Haumichblau 2 4 32:43
26 Rigor Mortis 3 1 5 17:46
27 Zonenembryonen 0 6 10:68

Das Drumherum in Jena war vortrefflich. Genüssliche Verpflegung mit endlos viel Kuchen und Cupcakes, viele nette Leute und eine tolle Anlage machten das Wochenende zu einer schönen Erinnerung. Auch die Spirit-Wertung und Rookie-Wahl waren interessant. Wir werden gerne wiederkommen, mit der Hoffnung, dann auch endlich gegen ein Zonenteam spielen zu dürfen.

Urkunde Jena Pink PainJuggs müssen noch überprüft werden.

Homburg- 8. Saarländische Meisterschaft

18. & 19. Mai - Zum ersten Mal fand die Saarländische Meisterschaft als zweitägiges Turnier statt. Ursprünglich war das Turnier für 16 Mannschaften geplant gewesen, durch einige relativ spontane Abmeldungen fanden dann doch nur elf Teams den Weg nach Homburg, wo auch wir am Samstagmorgen etwas zu früh eintrafen.

Eigentlich sollten mehrere Gruppenphase gespielt werden. Da wir eine fehlende Mannschaft in der Gruppe hatten, spielten wir anfangs zweimal gegen die Outtakes, jeweils zweimal 100 Steine. Auf einem stellenweise sehr matschigem Feld gewannen wir das erste Spiel souverän mit 18:3. Auch das zweite Spiel* gegen das Zweitteam aus Saarbrücken mit vielen Neulingen ging mit 22:0 klar an uns.

Urkunde Homburg Pink PainDanach lies sich die Orga davon überzeugen, dass an zwei Tagen ein Jeder-gegen-Jeden-Turniersystem gut durchzubekommen wäre, woraufhin das System geändert wurde. Ab jetzt wurden immer zweimal 80 Steine gespielt. Die nächste Gegner waren Der Mob, ebenfalls aus Saarbrücken, gegen die wir 12:2 gewannen, und die Schädelschwenker (ehemals Ehdo) aus Homburg, gegen die wir uns unter anderem wegen des guten Schildspielers schwer taten, aber dennoch gewinnen konnten (6:4).

Als nächstes erwartete uns einer der vermeintlichen Favoriten des Turniers. Die Schergen von Monasteria lieferten sich einige spannende Spielzüge mit uns. Eigenartigerweise gelang es uns letztendlich wohl doch immer, die Punkte zu machen, wodurch das Spiel gegen die Münsteraner viel zu deutlich 12:1 für uns ausging. Danach erwartete uns ein weiterer starker Gegner: S.P.A.T. aus Villingen, unterstützt von zwei Marburgern. In einem intensiven und spannenden Spiel unterlagen wir schließlich 6:10. Erschöpft fuhren wir zum CJD-Haus, wo es am Abend noch ein leckeres Abendessen, Bier, nette Gespräche und Schlafplätze in der Sporthalle für uns gab. Drei unserer Spieler mussten leider schon am Samstagabend abreisen.

Nach einem leckeren Frühstück stand für uns am Sonntag dann zuerst ein hartes Spiel gegen die Mad Monkeys an, bei dem wir unseren Söldner Luke wiederum gut gebrauchen konnten. Die Hagener, die auch einige Spieler ihrer Jugendmannschaft Pig Pile dabei hatten, schenkten uns nichts, und so konnte kein Team mehr als einen Punkt in Führung gehen. Nach 160 Steinen stand es schließlich 5:5 und wir mussten einen Golden Jugg spielen, den wir gewinnen konnten (6:5). Die Affen mit Waffen sollten dann die zweiten Gegner für diesen Tag sein. Da das Team aus Sulzbach-Rosenberg zuvor die Mad Monkeys deutlicher besiegt hatte als wir, mussten wir sie ernst nehmen. Schließlich gewannen wir aber doch recht deutlich 12:2.

Es folgten noch die Spiele gegen die neugegründeten Tonnenklopfer aus Haßloch (20:1) und die Turnierveranstalter Gladiatoris ab rivo nigro (12:0), die uns auch bei Regen Spaß machten. Letztendlich hätten wir auch noch gegen Jugger Sports Treveris spielen sollen, aber weil den Trierern einige Spieler fehlten, schenkten sie uns den Sieg (8:0), ließen sich aber von einigen von uns als Söldner in einem anderen Spiel unterstützen.

#TeamWonLostJuggsojl
1 S.P.A.T. 10 0 127:23 60
2 Pink Pain 9* 1 112:28 54
3 Schergen von Monasteria 8 2 87:51 46
4 Affen mit Waffen 7 3 102:62 43
5 Mad Monkeys 6 4 80:36 45
6 Schädelschwenker 4 6 82:64 37
7 Der Mob 4 6 56:75 30
8 Gladiatoris ab rivo nigro 3 7 46:83 27
9 Outtakes 3 8* 38:105 21
10 Jugger Sports Treveris 1 9 40:111 17
11 Haßlocher Tonnenklopfer 0 10 19:139 7

Am Sonntagabend gab es dann noch nach einer erfrischenden Dusche die Siegerehrung und ein super Grillfest, bei dem wir uns ordentlich sättigen konnten! Dieses Jahr haben wir im Saarland gemerkt, dass es sich lohnt, nicht nur für die Spiele anzureisen, sondern vor allem auch für das Drumherum und die Gesellschaft der anderen Juggerspieler. Dafür ein großes Lob an die Orga!

 

*Da das System auf jeder gegen jeden umgestellt wurde, wird nur das erste Spiel gegen die Outtakes gewertet.

 

Darmstadt - 5. Hessische Meisterschaft

6. Juli - Größer, besser, länger und vor allem pinker! Das waren die Ziele, die wir für unser diesjähriges Turnier erreichen wollten. Wie im letzten Jahr fand die Hessische Meisterschaft auf dem Sportplatz Ziegelbusch der TG 1875 Darmstadt an der Kranichsteiner Straße 183 statt. Teilgenommen haben diesmal 18 Teams aus Hessen (6), Baden-Württemberg (4), Bayern (3), Rheinland-Pfalz (1), Nordrhein-Westfalen (2) und dem Saarland (2); wodurch das Ziel der Vergrößerung auf jeden Fall erreicht wurde.

Bereits am Freitag reisten einige Teams und vereinzelte Spieler an, um einen gemütlichen Abend in Darmstadt zu verbringen. Auch die Auslosung der Gruppen fand dort bereits statt. Es wurden sechs Dreiergruppen gebildet; jedes Spiel dauerte zweimal 100 Steine.

Pink Pain: Die Turnierneulinge Mainzer Marodeure waren unsere ersten Gegner an diesem Tag. Obwohl es diese Mannschaft erst seit einem Jahr gibt, fiel uns das Spiel nicht so leicht wie erwartet. Routiniert setzten wir uns dann aber doch häufiger durch und gewannen schließlich 11:4 (Video). Der zweite Gegner in unserer Gruppe waren die Flying Phoenix, ein Mixteam aus Marburgern und Bonnern. In einen sehr spannenden Spiel konnte sich keiner einen großen Vorsprung erspielen und so ging es nach zweimal 100 Steinen in den Golden Jugg, den wir leider verloren (6:7). Somit waren wir also zweiter der Vorrundengruppen.

In der Hauprunde konnten wir uns gegen die Hagener Mad Monkeys, die von einem Zonenkind aus Jena unterstützt wurden, nur selten durchsetzen und verloren so 3:10. Auch gegen die Gossenhauer aus Freiburg waren wir unterlegen (4:8) und waren somit Hauptrunden-Gruppendritter. Dadurch durften wir um die Plätze 9 bis 12 spielen.

Im nächsten Spiel gegen die Nürnberger Juggernauts, bei denen Luzie aus Jena und zwei unserer Pinkies söldnerten, behielten wir die Oberhand und gewannen 8:5. Im Spiel um Platz 9 gegen die Affen mit Waffen gab es einige knappe Situationen, jedoch konnten wir diese fast alle für uns entscheiden und somit doch ziemlich deutlich (14:3) gewinnen.

Pink Brain: Pink Brain startete mit einer sehr affigen Vorrunde in das Turnier, in der uns die Affen mit Waffen (2:16) und die Mad Monkeys erwarteten. Als Minderheit mussten wir uns leider nach zwei anstrengenden aber spassigen Spielen mit dem letztem Platz der Vorrunde zufrieden geben. Immerhin gab es noch einen Motivationsschub, als wir nach einer kurzen Chaos-Wusel-Unterbrechung den Mad Monkeys einige Juggs in Folge abtrozen konnten (4:16).

In der Hauptrunde erwarteten uns nun die Affen mit Waffeln, das 2. Team derer mit Waffen gegen die wir in der Vorrunde gespielt hatten, und die Mainzer Marodeure. In einem spannendem Spiel konnten wir uns mit einem Jugg Vorsprung (8:7) gegen die Affen mit Waffeln durchsetzen. Völlig außer Atem durch die Anstrengung in der prallen Sonne mussten wir nach einer kurzen Verschnaufpause direkt wieder antreten gegen die Mainzer, die uns leider nach einer umkämpften Anfangsphase die Spieldominanz abnehmen konnten, weshalb wir 4:10 verloren und als zweiter der Hauptphasengruppe in die Endrunden starteten.

Als erstes standen uns die Schädelschwenker gegenüber, gegen die wir trotz einiger gewonnener Juggs nichts ausrichten konnten (4:13), bevor wir uns fast vollständig entkräftet unserem letztem Gegner, den relativ neuen Hornets Butzbach widmeten. In einem sehr spannendem, umkämpftem Spiel konnte sich kein Team mit mehr als einem Jugg Vorsprung vom Gegner lösen, bis in der letzten Phase des Spieles den Hornets einige schnelle Juggs gelungen und sie so einen verdienten Sieg (8:12) einfahren konnten, was für uns den Platz 16 bedeutete.

Mit vielen recht frischen Juggerspielern, mit mehr Chaos als routinierter Spieltaktik konnten wir auf diesem schönem Turnier in der prallen Sonne einige spannende Spiele bestreiten, Turniererfahrung sammeln und viele Kontakte knüpfen, wofür wir uns bei uns, den Turnierausrichtern unseren Gegnern bedanken wollen!

#TeamWonLostJuggs
1 Mad Monkeys 6 0 69:40
2 Ahle Säcke 4 2 68:43
3 S.P.A.T. 5 1 65:34
4 Hobbiz 4 2 63:36
5 Phoenix Marburg 5 1 91:25
6 Gossenhauer 3 3 46:44
7 Jugger-Haufen-Bochum 4 2 47:38
8 Flying Phoenix 3 3 34:55
9 Pink Pain 3 3 46:37
10 Affen mit Waffen 2 4 51:59
11 Juggernauts 2 4 41:49
12 Gladiatoris ab rivo nigro 1 5 32:72
13 Schädelschwenker 4 2 51:51
14 Mainzer Marodeure 3 3 52:37
15 Hornets Butzbach 2 4 38:54
16 Pink Brain 1 5 30:74
17 Affen mit Waffeln 1 4 17:56
18 S.P.O.T. 0 5 16:53

Überraschenderweise standen sich im Finale die Mad Monkeys aus Hagen und die Ahle Säcke aus Rotenburg an der Fulda gegenüber. In einem spannenden Spiel auf hohem Niveau konnten sich schließlich die Mad Monkeys 11:7 durchsetzen. Gefilmt wurde das Finale von Luzie von den Zonenkindern.

Außerdem wurde die zweite Ausgabe des Pink Pain Pompfen Pokals veranstaltet: eine Pompfenmeisterschaft, bei der in Duellen der beste Pompfer gesucht wird. Im Finale standen sich hier Diego und Johnny von den Juggernauts gegenüber. Dieses Duell konnte Diego mit zwei Kurzpompfen für sich entscheiden und wurde somit Pink Pain Pompfen Pokal Preisträger!

Fotos und Videos in Bearbeitung!

Urkunde Darmstadt Pink BrainUrkunde Darmstadt Pink Brain

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schwaikheim - 2. Württembergische Meisterschaft

13. Juli - Zum zweiten Mal veranstalteten die JUKK|ER ein Turnier und wir waren natürlich wieder dabei. Bereits am Freitagabend reiste ein Teil von uns nach Schwaikheim, um ausgeruht in das Turnier starten zu können. Am Samstagmorgen fanden sich dann zehn "Pinkies" am Turnierplatz ein und wir entschieden uns dazu, zwei Teams zu stellen, damit nicht nach dem Schweizer System gespielt werden musste, sondern drei Vierergruppen gebildet werden konnten.

Pink Pain: Für unser P-Team bescherte die Auslosung die wohl härteste Gruppe: Als erster Gegner warteten die Gossenhauer Veteranen auf uns, die eigentlich nur aus zwei Veteranen und drei normalen Gossenhauern bestanden. Wieder einmal kamen wir gegen die starke pompferische Leistung der Freiburger nicht an und verloren knapp. Als zweites mussten wir gegen das nächste badische Team antreten. Gegen S.P.A.T. kamen wir etwas besser zurecht und konnten, weil die Villinger nicht in ihrer besten Aufstellung bei diesem Turnier antraten, mit ein paar Juggs Vorsprung gewinnen. Recht entspannt ging es dann noch im letzten Gruppenspiel gegen Jukker Stein zu. Ohne größere Schwierigkeiten konnten wir die B-Mannschaft der Turnierausrichter mit 14:2 (?) besiegen.die Mannschaft Pink Pain

Im Viertelfinale durften wir nach 13 Monaten endlich mal wieder gegen die Hobbiz aus Heidelberg antreten und konnten ihnen vor dem Spiel noch unser Lied vortragen. In einem spannenden Spiel auf pompferisch hohem Niveau blieb es lange spannend. Es gab einige lange Spielzüge und letztendlich konnten wir uns einen kleinen Vorsprung erspielen. So gelang uns unser erster Sieg gegen die gelb-grünen Heidelberger (9:7 ?).

Im Halbfinale standen zusätzlich zu den drei bestplatzierten Teams unserer Vorrundengruppe die Gastgeber, gegen die wir antreten durften. Die JUKK|ER glänzten mal wieder mit Schnelligkeit und Spielstärke, konnten uns leider besiegen und sich so den Finaleinzug sichern. Im Spiel um Platz drei erwartete uns dann erneut S.P.A.T., die wir aber wieder durch routinierte Spielweise besiegen konnten.

#TeamWonLost
1 Gossenhauer Veteranen 6 0
2 JUKK|ER 5 1
3 Pink Pain 4 2
4 S.P.A.T. 2 4
5 Hobbiz 4 2
6 Juggernauts 2 4
7 Affen mit Waffen 3 3
8 Mainzer Marodeure 3 3
9
Pink Brain (Tote Pudel)
2 3
10 Jukker Stein 1 4
11 Problemkinder 2 3
12 Jugger Karlsruhe 0 5

Pink Brain: Unsere zweite Mannschaft wurde ebenfalls in eine recht anspruchsvolle Gruppe gelost: zu den Hobbiz, den JUKK|ER und den Juggernauts. Hier war für die Brainies nichts zu holen und so verloren sie alle drei Begegnungen.

Als Gruppenletzter kam sie in das untere Drittel der Rangliste und durften noch Platzierungssspiele u.A. gegen Jukker Stein bestreiten. Trotz einiger Blessuren konnten die Brainies sich Platz 9 sichern und nannten sich kurzfristig in Tote Pudel um. Vor allem die turniermäßig noch unerfahrenen Spieler haben sich in dieser Mannschaft sehr gut geschlagen und wichtige Erfahrungen gesammelt.

die Mannschaft Pink Brain (Tote Pudel)

Urkunde Schwaikheim Pink Pain

 

 

 

 

 





 

 


Ein Pinkie in Berlin - 2. Berlin Masters

27. & 28. Juli - Ein tapferer Pinkie hat sich, gemeinsam mit den Phönixen aus Marburg, nach Berlin zu den 2. Berlin Masters aufgemacht. Da dieses Turnier ein Liga-Turnier der German-Jugger-League war, durfte ich nicht bei den Marburgern spielen. Nach kurzer Suche traf ich auf die Juggernauts aus Nürnberg, die nur zu viert angereist waren.
Zusammen mit einer Spielerin der Flying Juggmen aus Bonn, bestritten wir unsere ersten Spiele. Geplant waren in der Gruppenphase 2mal 150 Steine doch nach den ersten Spielen musste die Turnierleitung einsehen, das dies am heißesten Wochenende des Jahres nicht durchzubringen war. Also ging es mit 2mal 120 Steinen zu unserem ersten Spiel gegen die Sturmwölfe aus Bielefeld, gegen die wir uns klar durchsetzen konnten.
Darauf folgten ein spannendes Spiel gegen die Leere Menge aus Greifswald, welches wir verloren, und das Spiel gegen ihr Zweitteam, die Maximalkonsistente Teilklasse, das wir nach einem harten Kampf gewinnen konnten. Hier mussten wir leider erste Ausfälle verzeichnen, zuerst eine Juggernautin als sie einen Stollenschuh auf den nackten Fuss bekam und später die zweite Juggernautin die sich im Läuferkampf an der Rippe verletzte. Diese Spielte aber noch, trotz leichter Schmerzen, dieses und das darauffolgende Spiel.
Im letzten Spiel der Gruppenphase gegen Hannover Haumichblau verletzte sich nun auch unsere Söldnierin aus Bonn, womit wir zu viert nicht mehr spielfähig gewesen wären. Zum Glück konnten wir mit dem Einverständniss der Hanoveraner und einem neuen Söldner die letzten Steine zuende spielen. Leider konnten wir hier kein Sieg erringen. Das letzte Spiel des Tages sollte nun das erste Spiel der Endrunde sein, bei dem wir auf die Amazonenkinder aus Jena trafen.
Dank der Hilfe mehrerer Söldner aus verschidenen Teams (Sonnenwende, Mengenleere und Spalter) konnten wir uns gegen das Zweitteam der Zonenkinder durchsetzen. So ging der Samstag zu Ende, an dem wir uns regelmäßig zwischen den Spielen an den bereitgestellten Planschbecken und Rasensprenklern abkühlen konnten (an dieser Stelle ein riesiges Lob an die Orga!!!)
Am Sonntagmorgen zeigte sich, das unsere Verletzten zumindest wieder fit genug waren, um ein paar Spielzüge zu spielen. Mit einem Söldner der Sonnenwende (die nur ein Platzierungsspiel am Sonntag zu spielen hatten) ging es gegen die Spalter aus Hannover, die auch leicht verletzungsgebeutelt waren. Nach einem sehr schönen, freundschaftlichen und spannenden Spiel, das wir gewannen, ging es in das Spiel um Platz 9.
Hier erwartete uns das J-Team Lippstadt. Leider schafften wir es nicht uns gegen die starken Lippstädter durchzusetzten und erreichten somit einen guten 10. Platz.
Zwischen unseren Spielen durften wir sehr spannende Spiele sehen, die die Endplatzierungen in der GJL entschieden.
Zuletzt soll gesagt sein, dass mir dieses Turnier sehr viel Spaß bereitete und ich viel lernen konnte. Das Orga-Team hat hervoragende Arbeit geleistet und ich werde auf jeden Fall wieder auf ein Turnier nach Berlin fahren, auch wenn die Anreise lang und anstrengend ist. :)